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Freitag, 06. März 2026 Mediadaten
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Beim Winterball erlebte Lilli Röpcke schon ein Heimspiel der HSG.

Blomberg (red). Nach dem feststehenden Abgang von Ona Vegué in Richtung Dortmund kann die HSG bereits die Nachfolgerin der Katalanin präsentieren: Vom Aufsteiger SV Union Halle-Neustadt wechselt Lilli Röpcke nach Blomberg.

Damit stößt die nächste Spielerin aus den Reihen der Wildcats an die Ulmenallee. Zuvor waren bereits Torhüterin Lara Lepschi sowie Rechtsaußen Judith Tietjen, die ihren Vertrag im Dezember verlängert hatte, diesen Weg gegangen.

Röpcke komplettiert nun das Linksaußen-Duo und wird zusammen mit Alexia Hauf die linke Außenbahn der HSG verstärken. In der aktuellen Spielzeit kommt die 25-Jährige auf 35 Tore in der Alsco Handball Bundesliga. Bereits zweimal traf sie in dieser Saison auf die Blombergerinnen. Im Duell um den Einzug ins Haushahn Final4 konnte sie sich erstmals mit der Stimmung an der Ulmenallee vertraut machen. Auch beim Zuschauerrekord am 30.12. in der PHOENIX CONTACT Arena erzielte sie vier Tore.

Die Linksaußen blickt positiv auf ihre neue Herausforderung: „Ich freue mich sehr, mit dem Wechsel zur HSG den nächsten Schritt in meiner sportlichen Entwicklung zu gehen und erstmals internationale Erfahrungen sammeln zu dürfen. Ich hoffe, dass mich die neuen Eindrücke nicht nur sportlich, sondern auch persönlich weiterbringen.“

Mit großer Vorfreude auf ihre neuen Teamkolleginnen und die kommende Saison betont Röpcke: „Besonders freue ich mich auf das Team und darauf, einige Spielerinnen wiederzutreffen, mit denen ich bereits in der Vergangenheit zusammenspielen durfte. Ich bin gespannt auf die kommende Saison, hoffe, mich schnell einzuleben und möchte mit meinen Stärken bestmöglich zum Teamerfolg beitragen.“

„Lilli hatte ich schon zu meiner Zeit in Halle im Fokus. Dort ist sie durch ein Zweitspielrecht von Leipzig zu den Wildcats gestoßen. Wir haben sie weiter beobachtet, und ich bin überzeugt, dass Lilli mit ihrer Persönlichkeit und ihrem handballerischen Können sehr gut in unsere Mannschaft passen wird“, fasst Jan-Henning Himborn, Geschäftsführer der HSG, den Transfer zusammen.

Foto: Timon Peters

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